wie weit sollte man im tauschen gehen?

Veröffentlicht auf von flirtfair.over-blog.de

 Schon in frühster Kindheit lernen geschwister zu teilen, Freunde lernen zu tauschen und in der Schule lernt man voneinander auch sehr viel zusätzlich zu den rein-schulischen Informationen. Schon in der Steinzeit gab es jagen, sammeln, zusammenarbeiten und tauschen. Und Jahrhunderte lang hat man Ware gegen Ware getauscht - bis das geld zur allgemeinen Tauschwährung wurde.

 

http://www.beluga-on-tour.de/html/wir-uns/mini-Plaetze-tauschen.JPG

 

jetzt, in einer stark globalisierten Welt, wo schier alles mit geld käuflich ist, und Währungen immer mehr zusammen gefasst werden (siehe Euro), sind Sammelkarten und Tauschaktionen wieder im trend. Und so mehren sich im WWW nicht nur die einschlägigen Seiten zum Partnertausch, sondern auch Seiten die eine Plattform für Tauschwillige bieten. verkaufen a la ebay war gestern, jetzt tauscht man Bücher, Cds, Klamotten PC-Spiele.


Tauschen statt kaufen ist im prinzip eine tolle idee. Bei vielen Portalen kann erhält man nach einem Punktesystem ein Guthaben durch das was man weggeben hat und kann diese wiederverwenden. Also ist es eigentlich auch wieder geld eine Währung. Die gefahr besteht jedoch immer, dass es Mitglieder gibt, die das System ausnutzen. Ihre eigenen Produkte hoch bewerten und andere schnell abziehen, sodass man immer auf den guten Willen der anderen Mitglieder angewiesen ist. Was haltet ihr davon?

 

Kommentiere diesen Post